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So und hier nun noch ein paar Aufzählungen, was an diesem CD-Player alles geändert wurde. Der DA-Wandler (DAC) wird mit einer um den Faktor 4 niedrigeren Frequenz beschickt, vermutlich ist er deshalb weniger anfällig für Jitter. Der Quarz wurde schallisolierend "verpackt", dass verringert den Jitter ebenfalls. Die Stromversorgung der Audiostufe wird nur durch das Vorstufennetzteil von UB versorgt. Die ursprüngliche Stromversorgung der Audiostufe versorgt jetzt nur noch den Kopfhörerverstärker. Viele Spannungen sind mit Folienkondensatoren entkoppelt worden. Die Mutingstufe wurde entfernt, und es ist nur noch ein einziger guter Metalloxidschicht-Widerstand im Signalweg. Es wurden hochwertige Chinch-Buchsen und ein hochwertiges Netzkabel verwendet. Der Lack ist ein Schellack-Lack auf Spiritusbasis. Diesen habe ich auch mit Erfolg für meine Secco-Hörner verwendet. Klangentscheidend sind ebenfalls die OP´s. Es wurden die OP 275 GP des Herstellers Analog Devices (AD) verbaut. Es ist ein speziell für Audio Anwendungen optimierter OP. Der OPA 627 war hier nicht die beste Wahl. Das Zusatznetzteil für die 12V Spannungsversorgung von www.ub-audio.de, was rechts eingebaut wurde, hat ebenfalls noch einen richtigen Schub gebracht. Die Kapazitäten wurden zusätzlich noch sinnvoll erhöht. Wahrscheinlich habe ich noch einiges vergessen, aber bei der Fülle an Massnahmen darf das auch passieren. Es gibt zu dem CD-Player noch eine Menge an Lesestoff und die Bedienungsanleitung dazu. Auch der Preis, den ich für diesen CD-Player gezahlt habe, ist für den gebotenen Klang sehr günstig. Wer nun Interesse an diesem Marantz CD 40 bekundet, kann sich direkt an Manfred unter caine28@gmx.net wenden.
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